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Literatur

Welche Nahrungsergänzungsmittel sind sinnvoll?

Welche Nahrungsergänzungsmittel sind sinnvoll?In diesem Ratgeber stellen wir Ihnen fundierte Fachartikel zum Thema Vitamine und Mineralien für die Nahrungsergänzung zur Verfügung. Lassen Sie sich anhand von Studien und der langjährigen Erfahrung von Medizinern und Fachleuten dazu beraten, welche Vitalstoffe und Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sind, um bestimmte – vielleicht chronische – Leiden zu behandeln oder allgemein die Abwehrkräfte und das Wohlbefinden zu unterstützen.

Liste der verfügbaren Artikel:


 

Dr. Frank Ingwersen berät dazu, welche Vitalstoffe sinnvoll sindDr. Frank Ingwersen ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und verfolgt in seiner ärztlichen Tätigkeit einen ganzheitlichen Gesundheits- und Therapieansatz. Seine langjährige Erfahrung und sein persönliches Interesse für Ernährungsmedizin, Orthomolekulare Medizin, Homöopathie und Sportmedizin fließen regelmäßig in Veröffentlichungen zu den Themen Nahrungsergänzungsmittel und Vitalstoffe ein. Er hat einige der hier aufgelisteten Fachartikel geschrieben oder mitverfasst.


 

Jedes Jahr wieder Viren – national & international.

Abwehrkraft gegen VirenNahrungsergänzungsmittel können Ihre Immun- & Abwehrkraft stärken!

Der Ausbruch einer neuartigen Coronavirus-Infektion (COVID-19 oder 2019-CoV) bedroht die internationale Gesundheit und Wirtschaft enorm. Derzeit gibt es keine registrierte Behandlung oder Impfung gegen die Krankheit. In Ermangelung einer Behandlung für dieses Virus besteht ein dringender Bedarf an alternativen Methoden, um die Ausbreitung des Virus verhindern und kontrollieren zu können. Hierbei könnte die Ernährung eine wichtige Rolle spielen, da die Ernährungssituation einer Person einen bedeutenden Einfluss auf den Gesundheitszustand hat. Somit scheint der Ernährungszustand des Patienten auch bei der COVID-19-Erkrankung einen wesentlichen Einfluss auf den Verlauf der Infektion zu haben.

Mit diesem Artikel möchten wir den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Diskussion darstellen als eigenen Meinungsbeitrag zu den aktuellen gesellschaftspolitischen Diskussionen zum Umgang mit der Pandemie. Zudem sollen im Laufe dieses Artikels Nährstoffe vorgestellt werden, die unsere Gesundheit positiv beeinflussen.

Die Ebola-Epidemie in Westafrika …

 


 

Omega-3-Fettsäuren als Therapieoption bei Depressionen

Depressionen sind psychische Störungen, die durch Symptome wie z. B. gedrückte Stimmung, Grübeln und Antriebsminderung gekennzeichnet sind. Eine entsprechende Symptomatik kann nach heutigem Erkenntnisstand eben-falls durch Entzündungsprozesse und die dabei wirksamen Zytokine (Peptidhormone) hervorgerufen werden. Aufgrund ihrer antientzündlichen Wirkung werden Omega-3-Fettsäuren als alternative und komplementäre Therapieoption bei Depressionen untersucht. Studien im klinischen Umfeld konnten eine deutliche antidepressive Wirkung herausstellen.Omega-3-Fettsäuren bei Depressionen

Bei Depressionen treten häufig zusätzlich körperliche Beschwerden auf, durch die depressiv Erkrankte meist in ihrer gesamten Lebensführung eingeschränkt sind, sodass es ihnen nicht oder nur schwer gelingt, alltägliche Aufgaben zu bewältigen. Durch Selbstzweifel, Konzentrationsstörungen und Interessensverlust sind die Betroffenen häufig in ihrem Selbstwertgefühl und in ihrem Wohlbefinden beeinträchtigt. Es kommt zu einem sozialen Rückzug, der mit ei-nem hohen Leidensdruck einhergeht. Auch bei gesunden Menschen können z. B. im Zusammenhang mit einer Verlusterfahrung Beschwerden auftreten, die sich in ihrer Erscheinung nicht von einer Depression unterscheiden und meist von allein wieder vorübergehen. Eine Erkrankung liegt dann vor, wenn die Symptomatik unverhältnismäßig lang anhält bzw. in Schwere und Dauer in einem unangemessenen Verhältnis zu den symptomauslösenden Faktoren steht. Die Prävalenz von Depressionen wird in Deutschland im Bereich von 8,1% angenommen, sie liegt bei Frauen bei etwa 10,2% und bei Männern bei etwa 6,1%.

Obwohl die Ursachen depressiver Erkrankungen komplex sind, gilt es als gesichert, dass die Neurotransmitter Serotonin, Dopamin und Noradrenalin entscheidend in die Pathogenese involviert sind. Pharmakotherapien, die den Stoffwechsel der Neurotransmitter beeinflussen, können entsprechende Symptome verbessern. …

 


 

 

Mit den Nerven zu Fuß?

Psychische Gesundheit und Vitalstoffmängel

Seit dem 17. Lebensjahr beschäftige ich mich mit der Ernährungsphysiologie und hätte deshalb fast Ökotrophologie studiert, in meinem medizinischen Studium führte ich diese Herzensangelegenheit weiter, sowohl in der Inneren Medizin, Sportmedizin, Umweltmedizin oder einer neurotoxischen Ambulanz die ich eine Zeitlang betreuen durfte. Als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie in einer Landpraxis an Schleswig-Holsteins Westküste schaue ich ganzheitlich auf die Anliegen meiner Patienten. Seit Jahren kommen vermehrt (auch junge) Menschen mit Erschöpfungszuständen, Angst- Nervenbelastung durch Nährstoffmangelund Panikattacken, sowie depressiven Zuständen zu mir. Das gibt mir sehr zu denken! Wer geht schon freiwillig zum Psychiater? Zumal diese Berufsgruppe nicht das beste Image hat und wer nimmt zudem lange Wartezeiten zum Ersttermin (in der Regel in meiner Region 4–6 Monate für Neupatienten) in kauf?

Meist ist der Leidensdruck sehr groß, und die Hilfesuchenden wirken häufig verzweifelt, beschreiben Angst, Panikattacken und depressive Symptome die ihr Leben deutlich verändern. Die zu Leistungseinbrüchen in Beruf, Studium oder Schule und meist zu einer gewissen Unruhe oder Verschiebung in sozialen Kontexten an Arbeitsplätzen und der Partnerschaft führen. Nie hätten sie vorher gedacht so zu empfinden, sie kennen sich nicht mehr und erhoffen nun Hilfe bei einem wie mir. Doch ist es nun Zeit für das was viele Menschen von Psychiatern erwarten? Vielleicht ein gutes Gespräch, mit Glück haben die Patienten das Gefühl von Ihrem Gegenüber gesehen zu werden und dann …Nervenstärke durch Nahrungsergänzungsmittel

Wie sieht die Hilfe aus? Nur zu häufig kommt die Empfehlung für Psychopharmaka. Mit Chance helfen sie oberflächlich, behandeln aber nicht die Ursache, die auch Vitalstoffmangelzustände oder –ungleichgewichte sein können. Manchmal ist auch die Ursache in einer Medikamenteneinnahme zu finden, die sie z.B. wegen Magenbeschwerden, Diabetes oder zur Verhütung einer Schwangerschaft bekommen. Mit pharmazeutischen Schnellschüssen ist es aus meiner Sicht nicht getan, zumal die Hilfesuchenden häufig dieser Medikamentengruppe skeptisch und mit Vorbehalten gegenüber stehen. Also hilft es alles nichts, um zu einer vernünftigen Klärung und Diagnose zu kommen braucht es Zeit und das Interesse des Behandlers um möglichst das ganze Bild des Patienten zu erfassen.

Die Frage ist immer …

 

 

 

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